LandFrauenVerein Schönkirchen

und Umgebung e.V.

Neben unseren monatlichen Vorträgen sind unsere Tages- und Halbtagesreisen sehr beliebt,
hier einige Beispiele.


Berichte aus den Vorjahren können Sie hier aufrufen:

20172016201520142013


Landfrauen im Harz 2016


2019


Letzte Meldung:

Es wurde anlässlich der Jahreshauptversammlung beschlossen, dass es ab 2019 nur noch ein kleines Präsent zu den runden Geburtstagen ab dem 80. Geburtstag geben wird.

Frau Bruhn teilte mit, dass der Volkstanzkreis nach nunmehr 29 Jahren Aktivität ab 2019 nicht mehr öffentlich auftreten wird. Der Kreis trifft sich aber weiterhin zum Tanzen und gemütlichen Beisammensein.

Im Frühjahr werden wir eine kostenlose Schulung für verschiedene mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets für interessierte Landfrauen im Hörn Huus durch eine Fachkraft anbieten.


2018


Auch in diesem Jahr hatten wir wieder viele interessante Vorträge und Ausflüge, die uns jedes Mal ein volles Haus bescherten bzw. voll ausgebucht waren wie z.B.:

• Ein toller Kunstvortrag über Franz Mark, „Das Leben ist ein Traum“ von Dr. Carstensen

• Besuch der Ausstellung in der Kunsthalle Kiel „Nolde und die Brücke“

• Filmvorführung „Die göttliche Ordnung“ zum Weltfrauentag am 8. März

• Ernährungsvortrag „Machen Kohlehydrate dick?“ von Frau Renate Frank

• Tagesfahrt nach Pellworm zu den Rosentagen mit 2 Bussen

Landfrauen im Harz 2016

• Schutz vor Betrügereien, Enkeltrick usw. mit der Polizei

• Fahrt zum Kleverhof (Alte Tomatensorten), ein sehr interessanter Ausflug

• Ein informativer Vortrag „Die Jahrhundertfrau Astrid Lindgren“ von Jutta Kürtz

Landfrauen im Harz 2016

• Ein humorvoller Vortrag von Norbert Radzanowski zur Weihnachtsfeier
„Weihnachten für Ohr und Auge“

Landfrauen im Harz 2016

Weiterhin trifft sich der Kreativkreis jeden 2. Montag im Monat in der gemütlichen Stube des Schmidt Hauses zum Handarbeiten und Basteln.

Landfrauen im Harz 2016

Die immer größer werdende Wandergruppe wandert am letzten Mittwoch im Monat ca. 10 Kilometer im näheren Umkreis, wo es immer wieder Neues zu entdecken gibt.

Landfrauen im Harz 2016

Im Literaturkreis unter Leitung von Frau Irion gilt es einmal im Monat ein neues von den Mitgliedern gelesenes Buch zu besprechen, es bringt allen viel Spaß.

Unsere 4-tägige Reise führte uns zum:

Inselvergnügen auf Rügen, Fischland-Darss und Stralsund
(Ein Reisebericht)

Vier Tage Inselvergnügen liegen nun hinter uns. Es war ein großes Erlebnis von Stralsund aus die Inseln Rügen, Fischland-Darss mit Ahrenshoop zu erkunden.

Das Wetter spielt bei jeder Reise eine große Rolle und wir hatten meist Glück, was die wichtigen Ausflugsorte anbelangte. Nur am zweiten Tag mussten wir unser Programm umstellen und konnten die Wanderung nach Vitt leider nicht antreten. Für uns war das aber kein Problem.

Am ersten Tag der Anreise besuchten wir die Hansestadt Stralsund. Ein motivierter und kompetenter Stadtführer, Herr Schenk, zeigte uns den historischen Teil mit all seinem Reichtum. Bei einem ausgiebigen Stadtrundgang sahen wir die stolzen Patrizierhäuser, verträumten Gassen, das Rathaus, das Schwedenpalais, das Katharinenkloster und die Marienkirche, die wir mit einer Turmbesteigung noch erkunden durften. Die Marienkirche ist wirklich ein Meisterwerk der Spätgotik.

Auf unserem Rundgang erfuhren wir, dass der Bismarckhering seinen Ursprung in Stralsund hat und eine eingetragene, geschützte Marke ist. Einige nahmen die Gelegenheit gleich war und haben ihn verkostet.

Der Hafen von Stralsund mit der alten Gorch Fock und dem Ozeaneum ist immer ein Besuch wert.

Abends suchten wir unser Quartier im Hotel Wyndham auf, ein großes Hotel mit schönen geräumigen Zimmern, exzellenter Küche und äußerst freundlichem Personal. Wir haben uns die vier Tage sehr wohlgefühlt.

Am zweiten Tag fuhren wir über die neue Rügenbrücke nach Sassnitz, einem Badeort mit wunderschön anliegendem Hafen. In Sassnitz trafen wir auf unsere Reiseleiterin Frau Schöne und fuhren gemeinsam mit dem Schiff die beindruckende Kreideküste entlang. Das beindruckende Panorama wurde von vielen von uns auf einem oder mehreren Fotos festgehalten.
Man merkte Frau Schöne die tiefe Begeisterung für ihre Insel in jeder Ausführung an.

Die Reise ging weiter nach Kap Arkona, dem nördlichstem Punkt von Rügen. Der starke Regen hinderte uns leider daran, einen der zwei bekannten Leuchttürme zu betreten. Auch die Wanderung nach Vitt war bei dem Wetter leider nicht mehr möglich.

Mit der Rügenbahn und später mit dem Bus fuhren wir in den Ortsteil Prora. Der sogenannte „Koloss von Prora“, ein gewaltiger Bau von 4,5 Kilometern, der in verschiedenen Jahrzehnten erweitert wurde, wie uns Frau Schöne erklärte.
Heute wird der Bau modernisiert und soll als Ferienanlage dienen.

Auf dem Rückweg machten wir in Binz noch eine kurze Rast und ließen den Tag dann gemütlich im Hotel ausklingen.

Landfrauen im Harz 2016

Der dritte Tag führte uns auf die Halbinsel Fischland-Darss. Nach einer Schifffahrt auf dem Bodden nahm uns Frau Blume in Wustrow in Empfang.
Sie berichtete uns mit Hilfe vieler netten Geschichten und Anekdoten über das Leben der Menschen auf dem Darss. Diese zauberhafte Landschaft leidet stark unter dem zunehmendem Tourismus. Immer mehr alte und historische Gebäude werden abgerissen um den Weg für neue Ferienanlagen zu schaffen.
Abseits einer dieser neugestalteten Ferienanlagen liegt die Künstlerkolonie Ahrenshoop, die wir nach einem Marsch über das Hohe Ufer erreichten.

Nach einem urigem Mittagessen am Fischstand und einer Panoramafahrt über die Halbinsel haben wir uns Zingst angesehen und fuhren von dort aus weiter nach Barth. Der kleine Ort Born, der nicht weit gelegen ist, bietet herrliche alte Fischerhäuser, welche uns mit ihren historischen Türen sehr beeindrucken konnten.
Im Hotel angekommen blieb uns wenig Zeit zum Umziehen. Wir freuten uns alle auf ein gemütliches Abendessen und dem Genuss eines Schlummertrunks.

Am letzten Tag unserer Reise besuchten wir zum Abschluss das Ozeaneum. Seit mehreren Jahren bietet es seinen Besuchern eine einzigartige Reise durch die Unterwasserwelt der nördlichen Meere.

Gegen 14.00 Uhr trafen wir uns am Hafen und traten die Rückreise an.

Unser Besuch auf der Raststätte mit dem ehrgeizigem Namen „Carls Erlebnishof“ war scheinbar das kunterbunte Kontrastprogramm zu unserer bis dahin sehr geordneten Reise.

Die gesamte Reise war für uns ein sehr vielseitiges schönes Erlebnis, das wir gerne geteilt haben. Ich danke allen Mitgliedern, und besonders Doris, die mit viel Zeit und Hingabe das Programm erarbeitet hat.

Rike Wilcke